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Mutbotschafterin Kathrin

Kulmbach

Mutbotschafterin Kathrin aus der Eifel

 

Was hat mich herausgefordert?


Ein Schicksalsschlag 2018 der unser Leben einmal komplett auf links gedreht hat.

Wie hast du es geschafft, den Mut nicht zu verlieren? Was ist deine Mutbotschaft?


Wenn mich heute jemand fragt, wie ich es geschafft habe, die Situation zu meistern ohne daran zu zerbrechen, frage ich mich oft genau das gleiche.
Ich kann noch nichtmal so genau sagen, wie ich es geschafft habe, nicht den Mut zu verlieren.
Das hat bei mir lange gedauert, bis ich da "meine Lösung" hatte.

Irgendwann nach einem Musicalbesuch hat sich bei mir der Schalter umgelegt und ich habe gedacht: Jetzt ist es mal Zeit aus dem Loch rauszukommen!
Die Kinder und dein Mann brauchen dich mehr denn je!
Bleib stark und sei du jetzt der Anker, der Halt den sie jetzt brauchen.
Ab dem Tag war alles anders.

Ich habe mir, wann immer es möglich war, Zeit für mich genommen um Kraft zu tanken.
Ich war viel in der Natur und habe viel Musik gehört.
Vor allem habe ich mir immer wieder vor Augen gehalten, dass auch wieder bessere Zeiten kommen werden und dass das, was gerade passiert, nur ein kleines, blödes Kapitel in meinem Leben ist und nicht mein Leben bestimmen wird.

Vor einiger Zeit hat das jemand sehr schön dargestellt: Stell dir einen Aktenschrank vor.
Für jedes Jahr gibt es eine Akte und da ist dann jetzt von 33 Akten eine, oder zwei, vielleicht drei die nicht so schön sind.
Und was ist das schon im Vergleich zu den vielen anderen Akten, die so viele schöne Dinge beinhalten.

Wichtig ist, dass man etwas hat, was einen motiviert nicht aufzugeben und weiter zu machen, das Positive zu sehen.
Jeder hat etwas, was ihn zum Leuchten bringt.
Achte darauf, dass Du dieses Leuchten in Dir behältst und wenn es mal etwas dunkler wird, erinnere Dich dran, Du kannst es wieder zu einem hellen Strahlen bringen, Du wirst immer etwas finden, was Dir durch schwierige Zeiten hilft.
Bei mir waren es mein Mann und die Kinder, Familie und Freunde, Musik, Zeit in der Natur verbringen und Ruhe und Zeit für mich, manchmal etwas Sport und die Zuversicht, dass bessere Zeiten kommen werden.
Und wie sagte meine Oma immer so schön: "Wer weiß wofür es gut ist!"
Und bis jetzt hat sie Recht behalten.

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